Mastercard, Visa Gebühren: Dem Volk Scheissegal

Die WEKO (Wettbewerbskommission) schreibt, sie habe tiefere Grbühren mit Mastercard erwirkt. Hahaha, Lachen ist gesund. Die Gebühren sind immer noch eklatant hoch! Mastercard macht damit weltweit Milliarden Gewinne. Ebenfalls Visa.

Richtig so! Das Volk muss man ausbeuten. Es schreit ja danach. Die hier schreibende  Person bezahlt konsequent nur mit Bargeld überall dort wo es noch geht. Bargeld ist unser Goldgeld. Gebühren sparen. 

Das Volk hat genug Geld. Das wissen alle Banken. 

Gebühren

Im inländischen Präsenzgeschäft, d.h. wenn die Debitkarten physisch am Verkaufspunkt eingesetzt wird, lässt die WEKO einen Satz von 0.12 % zu, verbunden mit einem Cap von 30 Rappen ab Transaktionsbeträgen von 300 Franken, was einem durchschnittlichen Satz von 0.1 % entspricht. Dies ist erheblich tiefer als der Satz von 0.2 %, welchen die europäische Regulierung vorsieht. Diese einvernehmliche Regelung soll für alle Betroffenen Rechtssicherheit bei Innovationen bieten. Deshalb kann sie erst im Jahr 2033 gekündigt werden.

Für inländische Zahlungen im Internet und Zahlungen mit mobilen Geräten (E- und M-Commerce) gilt bis am 31. Oktober 2025 aufgrund früherer Verfahren ein Satz von 0.31%. Vor der Untersuchung haben sich die Wettbewerbsbehörden mit Mastercard darauf geeinigt, dass dieser Satz ab dem 1. November 2025 auf 0.28 % reduziert wird.

Mastercard am 18.02.2020 = 341.62 Dollar


Mastercard am 01. April 2024 = 480.66 Dollar


Innert vier Jahren stieg der Aktienkurs um etwa 140 Dollar.

Hoffentlich erhöhen alle Banken ihre Gebühren noch mehr. . Hoffentlich führt Mastercard und Visa, beide börsenkotiert, neue Gebühren ein. Das satte Volk kann man nur über den Geldbeutel zu Widerstand bringen.


Deine Heimat, 17.05.2024