Die Nidwaldner wollen den Anlass

Alle fünf bis zehn Minuten landet und startet ein Puma auf einem extra hergerichteten Landeplatz in Obbürgen. Der Lärm ist riesig. Nidwaldner müssen zu ihren Häusern laufen statt fahren, weil Strassen gespert sind. Zum Beispiel in Stansstad und Ennetbürgen. Während vollen fünf Tagen kommen sie nur durch zwei Kontrollstellen nach Hause. Zusätzlich brauchen sie ein Fahrzeugsticker und ein Badge.

Sie müssen sich selber um den Zutritt nach Hause und von zu Hause weg, kümmern!

Verbote sind knallhart: Wanderwege, Seezugang (Abschnitte) Baden, Tauchen, Schifffahren, Spazieren mit dem Hund, sind grossräumig abgesperrt. Wenn Nidwaldner die in der nahen Gegend wohnen jemand einladen möchten, sich mit Kollegen treffen, so müssen sich dieses ebenfalls anmelden und kontrollieren lassen.

Die Einschränkungen wegen diesem einfältigen sinnlosen Selenskij Anlass, wo nur das beste vom besten serviert und gefressen wird, erhielten gestern Abend rund 500 Leute bei der Information. Auch dass der Tubeli Anlass zwischen 5. und 10. Millionen kostet.

Die Nidwaldner Bevölkerung will die Viola und Ignazio Show

Denn: Stolz begrüssten die SVP Politikerin Michele Blöchliger, die CVP Politikerin Karin Kayser-Frutschi diesen Selbstbeweihungsanlass von Ignazio und Viola. Am Ende des Anlasses klatschten 90 % der Anwesenden und bestätigten damit ihre volle Freude und Unterstützung.

Notiz: Bitte kein Mitleid mit dem Nidwaldner Volk! Hoffentlich gibt es so richtig Lärm, Umfahrungen, Staus, viele Verbote und fünf laute eklige Tage der Unannehmlichkeiten.


Deine Heimat, 07.05.2024