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250 Kamerabilder gelöscht! Kanton Wallis muss dem Fedpol und Nachrichtendienst unterstellt werden

Notiz: Es gilt die Unschuldsvermutung

Dieses Regierungssystem der Schweiz ist sowas von schmutzig und liederlich. Es frisst die Schweiz auf. Es öffnet Tür und Tor für Korruption, Filz, Skrupellosigkeit. Alle kantonalen, städtischen, dörflichen Regierungssystem wie auch der Bundesrat beruhen auf dem Konkordanz und Kollegialitätsprinzip.

Genau wegen diesen Regierungssystemen laufen im Kanton Wallis Schweinereien ab. Nicht erst seit Crans Montana. Und nicht nur im Wallis. Im Kanton Graubünden hatten wir das Bauwesen Kartell (Adam Quadroni brachte als Whistleblower die illegalen Preisabsprachen im Unterengadin ans Licht). Im Tessin führt die Ndrangheta ein fantastisches Leben. Im Kanton Geneve sind Leute die viel Kenntnisse aufweisen was denn so läuft, eingeschüchtert.

Heute Dienstag, danke NZZ, kommt aus: Es wurden 250 Kamerabilder gelöscht. So wie es die NZZ beschreibt, gelöscht von der Gemeindepolizei! Bilder von Crans Montana. Öffentliche Überwachungskameras! Die Polizei hat sie zum Glück gesichert.

Der Kanton Wallis muss sofort dem Bund unterstellt werden

Alle laufenden Regierungsgeschäfte sofort stoppen. Umstellen auf Notkonzept. Alle Dokumente der letzten 25. Jahre versiegeln, die Gemeinden mit und herum von Crans Montana miteinbezogen.

Desweiteren muss ohne Verzögerung:

Alle irgendwie involvierten Anwälten, Anwältinnen, alle Dossiers rund um das Massensterben von Crans wegnehmen und dem Nachrichtendienst und dem Fedpol übergeben. Das Justiz und Polizeidepartement von Herr Jans muss alles koordinieren. Ausserkantonal, wenn nötig Ausserschweizerisch.

Es geht nicht anders! 40. Tote und weit über 100. lebenslang geschundene Leute lassen keine Ausreden zu! 


Dienstag 27.01.2026