Fussballnati: Mit dem ÖV herumreisen so kindisch

Shaqiri hat es super gemacht. Vorfahren mit dem Lamborghini. Andere fahren privat Porsche oder Mercedes und weitere geile Autos. Neuerdings müssen die Natispieler mit dem Zug ins Tessin reisen. Das ihnen eingeredete schlechte Gewissen hat jeden Widerstand aufgelöst. 

An der WM in Deutschland fahren sie mit dem Zug umher. Im 2022 fuhren sie sieben Stunden in der zweiten Klasse nach Erfurt. Das deutsche Nationalteam hat ihnen als Strafe 7 x den Ball ins Netz gesetzt.

Dass Zugfahren frische Muskeln zu müden trümmert, ist bei den Verantwortlichen des Schweizer Fussball nicht angekommen. Logisch bei deren tiefem Fussballverständnis.

Marcel Reif, Andreas Böni, Stefan Eggli, Beni Huggel besprechen bei Blue News (bluewin) den Schweizer Fussball. So auch das mit den tollen Autos. Der 75-jaehrige Reif hat mal in den Juniorenmannschaft des FC Kaiserslautern gespielt. Zehntausende schalten um wenn sie den über Fussball reden hören. Huggel enerviert sich „die könnten sich an einem Ort treffen, und von dort mit einem Bus hinfahren“. 

Komisch: Wenn Federer privat mit einem seiner Mercedes herumfährt, halten Journalisten ihre Fresse.

Der ÖV ist vorbei

Wer deutsche, italienische, französische, österreichische und schweizerische Züge benutzt muss sich bewusst sein:

Ruhig im Abteil dahingleitend zum Ziel gibt es nicht mehr

Bildquelle: Deine Heimat

Nicht einmal konsequent 1. Klasse dürfen sie fahren. 


Zu viele Arschloch Kreaturen. Überall Händyklingeln, Händygeschnorr, Platzsperrungen mit Koffer, Rucksack, Mappe, Einkauftasche. 

In der Fussballnationalmannschaft hat keiner „Eier“ und stellt diese Scheiss ÖV Fahrten ab.


Redaktion Deine Heimat, 09.06.2024