Die Leute im Iran
Ein gewaltiger Unterschied ist der: Frauen im Iran wollen den Islam nicht! Frauen im Iran wollen das Kopftuch nicht! Frauen im Iran wollen nicht zwangsverheiratet werden! Nirgends auf der Welt in einem muslimischen Land ist der Freiheitswille muslimische Frauen so unbändig wie im Iran.
Das hat ein alles entscheidenden Grund:
Männer stehen auf der Seite der Frauen. Ihrer Freundinnen, ihrer Verwandtschaft, ihrer Berufskolleginnen.
Logisch gilt das nicht für die eine Million Schlächter und deren Ehefrauen, welche im Iran ihre Wächterfunktion mit Erlaubnis und Förderung der Religionsnazis ausüben. Superschweizer war in Bern und später in Zürich an einer Demo mit iranerinnen und iranern. Über Kommunikationsnetzwerke in Kontakt mit mindestens 35 Personen.
Dann wurde es immer schwieriger weil die Hurensöhne immer wieder das Internet Landesweit abschalteten.
Am Sonntag 01.03.2026, 24. Stunden nach dem Angriff liesen die Revolutionsgarden eine Message an Millionen los mit „Wir warnen alle, wir werden mit eiserner Faust jeden Aufstand, jede Demo niederschlagen“

Superschweizer informiert sie was Altmedien Dir verschweigen:
Im Iran sind in allen Strassenkreuzungen, Geschäften, Schulen, Universitäten, Taxis, Bussen, Strassenbäumen, Coiffeur, Tankstellen öffentliche wie versteckte Kameras. In diese implantiert ist eine Software mit eigenem Kreislauf. Auch kleinste Drohnen gelangen zu zehntausenden in Einsatz.
Diese nimmt Bilder, Videos, Sprache (Ton), Bewegungen auf mit Datum, Zeit, Anzahl.
Und zwar in Realtime! Alles läuft in mehreren hundert kleinen Zentralen über das Land verteilt zusammen. Dezentral damit Anschläge und Sabotage verunmöglicht werden soll.
Alle wichtigen Ergebnisse aus der Überwachung fliessen am Schluss zu den Revolutionswächtern.
Die Kameras kommen auch aus Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Holland. (Superschweizer wurde von einer iranischen Frau über Twitter zwei Namen von Herstellern aus Deutschland genannt).
Redaktion, 18:39